Theater

20.04.2015

Theaterfahrt Gahlen 2015


Die Theaterfahrt des Projektkurses der Q1 hat in diesem Jahr in der Evangelischen Kinder- und Jugendfreizeitstätte in Gahlen stattgefunden.

Schwer bepackt machten sich Frau Noll und Herr Schael mit ihren Schützlingen auf den Weg. Schon vor der Abfahrt war klar: Wir sind ein eingespieltes Team!

Bei der Ankunft ging auch das Auspacken schnell, so dass wir direkt zum Mittagessen gehen konnten. Die ersten Proben nach dem Essen verliefen schon sehr gut, doch einige Veränderungen mussten noch vorgenommen werden.

Bereits am nächsten Tag der Proben konnten Durchläufe mit Requisiten und den ersten Kostümen geprobt werden, da auch die Gestalter weiter gekommen waren. Die Kostüme wurden größtenteils fertig und auch an den Bühnenbildern wurde fleißig gemalt. Unterstützung aus Gelsenkirchen bekam die Gruppe, als Frau Sieberkrob für einige Stunden zu Besuch kam und Tipps gab.

Am dritten Tag ging es mit kompletten Durchlaufproben ohne Probleme weiter und Frau Noll und Herr Schael waren zufrieden. Die Requisiten waren nun im Dauereinsatz und die Proben für die großen Aufführungen bei den Schultheatertagen und in der heimischen Aula immer professioneller. Die Gestalter konnten die Arbeit an den meisten Bühnenbildern beenden und an die größeren Requisiten gehen.

Nach dem Frühstück am Donnerstag mussten wir leider unsere Sachen schon wieder einpacken und die Rückreise antreten.

Der Spaß kam jedoch während der gesamten Fahrt auf keinen Fall zu kurz, denn es wurde viel gelacht, Musik gehört und gequatscht.

Also ging auch in diesem Jahr eine erfolgreiche Theaterfahrt wieder viel zu schnell um...

02.12.2014

Theaterkonzept

Das Theaterkonzept ist in der angehängten Datei zu finden.

21.11.2014

Viel Theater? Na klar!

Ein neues Schuljahr hat begonnen und somit auch ein neues Jahr Theater am Grillo-Gymnasium.
Wie in jedem Jahr gestaltet der Projektkurs der Q1 mit Unterstützung weiterer interessierter Grillonen ein neues Schauspiel. Unter der Leitung von Frau Noll und Frau Sieberkrob tritt die Theatergruppe mit dem Stück „Lügen haben blutige Hände – MacBeth völlig uneingemischt“ auf. Aber nicht nur die Schauspieler tragen zu diesem bei, sondern auch die Gruppe, die sich sowohl mit der Gestaltung des Bühnenbildes als auch der Kostümierung beschäftigt, leistet ihren Teil und ist deshalb nicht in den Hintergrund zu stellen. 
In diesem Jahr wird nicht nur in Schauspiel und Gestaltung unterteilt, sondern auch ein Management –Team hat sich etabliert, welches den beiden Lehrerinnen in ihren Aufgaben zur Seite steht. 
Nun geht es erst einmal darum, Ordnung in das anfängliche Chaos zu bringen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Weitere Berichte folgen..!
Das Management-Team 
Lena Moskopp, Lena Jeromin, Rocio Rietz


24.03.2013

Zeitungsartikel WAZ: Mächtig viel Theater und viele strahlende Sieger


Gelsenkirchen.  „Mehr als Pygmalion“ - Schüler des Grillo-Gymnasiums siegten mit ihrem Stück bei den 13. Schultheatertagen. Über 200 Jugendliche stellten sich diesmal dem Wettbewerb
 
„Es waren so viele tolle Stücke dabei“, sagte Laura Bohl und ließ die vergangene Woche für sich noch einmal Revue passieren. Die 18-jährige Schülerin der Gesamtschule Buer-Mitte war Mitglied der Jury der 13. Schultheatertage Gelsenkirchen. Am Freitagabend kürten sie und ihre Jury-Kollegen im Consol Theater in Bismarck den Sieger der Schultheatertage und machten es bei der Bekanntgabe mehr als spannend. „Der erste Preis geht an…: Mehr als Pygmalion“, verkündete die Jury-Gruppe dann gemeinsam wie aus einem Mund.
 
 
Die Schüler des Grillo-Gymnasiums sprangen vor Freude von ihren Stühlen und fielen sich in die Arme. „Wir haben es natürlich gehofft, aber wirklich daran geglaubt haben wir eigentlich nicht. Vor allem weil die anderen Stücke auch wirklich gut waren“, sagte die 17-jährige Chantal Abt vom Grillo-Gymnasium kurz nach der Urteilsverkündung.
 
Die Rollen wirklich gelebt
Das Siegerstück „Mehr als Pygmalion“ spielt im historischen London. „Bei dem Stück muss ich an ‚My fair Lady‘ denken“, sagte Sandra Wildgrube vom Musiktheater im Revier, die zusammen mit Melody Reich vom Consol Theater die Abschlussveranstaltung moderierte. Kurzerhand stimmte sie das Lied „Es grünt so grün“, an. Die Schüler des Grillo-Gymnasiums haben den Originalstoff allerdings abgeändert und statt Elizas Aussprache ihr Verhalten in den Mittelpunkt gestellt.
 
„Das Bühnenbild war einfach super. Und die Schauspieler haben ihre Rolle wirklich gelebt“, begründete Laura Bohl die Jury-Entscheidung, die dennoch sehr knapp ausgefallen sei. „Es war schon eine schwierige Aufgabe, deshalb haben wir die einzelnen Stücke nach bestimmten Kriterien mit Punkten bewertet“, erklärte Jury-Kollegin Judith Kilimann (18).
 
"Ein voller Erfolg"
Über 200 Schüler im Alter von sieben bis 19 Jahren haben bei den diesjährigen Schultheatertagen mitgemacht. Eine Woche lang zeigten sie auf den Bühnenbrettern des Consol Theaters, was sie können. Etwa im Oktober haben die Nachwuchsschauspieler von Grund- und weiterführenden Schulen zusammen mit Theaterpädagoginnen begonnen, die einzelnen Stücke zu erarbeiten.
 
„Im Vordergrund der Schultheatertage steht der Austausch zwischen den Schülern“, erklärte Georg Kentrup vom Consol Theater, der sich bereits auf das nächste Jahr freut. „Für uns waren die Schultheatertage wieder ein voller Erfolg“, betonte er. Dem konnten auch die Schüler der neun verschiedenen Theatergruppen nur zustimmen.
 
So wurde der Abschluss der Schultheatertage noch bis in die Nacht in der Kellerbar des Consol Theaters gemeinsam gefeiert.


Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/maechtig-viel-theater-und-viele-strahlende-sieger-id7760650.html

Foto: Martin Möller

01.01.2013

Theaterpädagogisches Konzept der Theater AG am Grillo-Gymnasium Gelsenkirchen


1. Voraussetzungen und Bedeutung des Theaterspielens in der Schule - Schule als kulturelle Einrichtung

Im Vordergrund der Theaterarbeit am Grillo steht das Ziel im Sinne eines umfassenden allgemeinen Bildungsbegriffs auch die kulturellen Aspekte desselben zu entwickeln und zu fördern. Hierzu gehört neben den gängigen kulturpädagogischen Arbeitsformen wie Musik, Tanz, Kunst etc. auch das Theaterspielen.  

Während Musik und Kunst in diesem Zusammenhang seit Jahrzehnten zum ständigen Fächerkanon gehören, gibt es das Theaterspielen als eigenständiges Fach in NRW noch nicht, obwohl dies in anderen Bundesländern längst der Fall ist. Mit der Einführung des Wahlfaches Darstellen und Gestalten an Gesamtschulen und der Einrichtung von Literaturkursen in der gymnasialen Oberstufe, die zumindest teilweise den Bedürfnissen der Jugendlichen nach darstellerischer Gestaltung entgegengekommen, hat sich schon einiges getan, aber die Bedeutung des Szenischen Spiels für die Entwicklung der gesamten Persönlichkeit und der charakterlichen Stärkung wird trotzdem immer noch recht stiefmütterlich behandelt.

Im Sinne einer ganzheitlichen Entwicklung von Jugendlichen steht die Theaterarbeit für die Förderung von subjektiven und sozialen Prozessen. Ergänzend zur Arbeit im Unterricht, die sich oftmals eher durch kognitiv ausgerichtete Lehrinhalte und Vermittlungsformen auszeichnet, besteht die Theaterarbeit eher in der Förderung von Kompetenzen im emotional-subjektiven Bereich. Aber auch in vielen Unterrichtsfächern geht die Tendenz hin zu darstellenden Methoden als Analyse- und Zugangsform wie

z.B. dem Szenischen Spiel oder dem Standbilder bauen im Deutschunterricht, da solche Methoden ein erfahrungsbezogenes Lernen ermöglichen, indem sie Wahrnehmungen erweitern und körperliche oder auch sprachliche Verhaltensmuster aktivieren. Die Methoden des Theaterunterrichts bieten also einen Körper und Sprache verbindenden Weg zu Problemen und Widersprüchen verschiedener Bereiche der pädagogischen Praxis.

Die Voraussetzung Schule als kulturelle Einrichtung zu verstehen, in der die Prioritäten nicht nur auf der Wissensvermittlung, sondern auch auf einer am Subjekt ausgerichteten Lernkultur bestehen, macht somit  insbesondere die Theaterarbeit notwendig. Der Mensch lernt als ganzer. Und nur, wenn ihm das ermöglicht wird, bleibt er geistig, seelisch und körperlich gesund.Die Theaterarbeit soll die Schule um den emotionalen, sinnlichen Teil ergänzen. Sie soll andere Möglichkeiten der Gruppenarbeit und Ganzheitlichkeit bereitstellen und damit die Schule bereichern.

Der Schwerpunkt des Theaterspielens liegt also auf der einen Seite in der Vermittlung ästhetisch-künstlerischer Zugänge durch ernsthafte Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Medium, was neue Erfahrungsräume eröffnen soll und auf der anderen Seite in der Stärkung bzw. Entwicklung subjektiver und sozialer Kompetenzen. Dies bedeutet eine Entfaltung der darstellerischen Kreativität eines Menschen und führt letztendlich zu einer lebendigen Lernkultur.

 

2. Ziele und Chancen

Die Notwendigkeit aus Schule eine kulturelle Einrichtungen zu machen, die insbesondere im Ganztagsbetrieb für die Schülerinnen und Schüler einen erweiterten Lebensraum bietet, will das Grillo- Gymnasium  neben vielen anderen Aktivitäten auch durch das Medium Theater fördern.

Schule öffnet sich damit in beide Richtungen. Indem sie kulturelle Tätigkeiten in ihr Curriculum integriert, erwerben die Schülerinnen und Schüler Kompetenzen eigener kultureller Beteiligung, was nicht ohne Auswirkung auf ihre kulturellen Handlungen, Werte und Interessen im Alltag bleiben wird.

 

Folgende Prozesse sollen durch die Theaterarbeit am Grillo verstärkt unterstützt werden:

· keinesfalls Anspruch an Perfektion

· Handlungs- und Wahrnehmungskompetenz werden gesteigert

· Theaterspielen ist ein Prozess, den alle Beteiligten Schritt für Schritt gehen

· Theater trägt viel zur persönlichen Entwicklung bei

· Jugendliche können sich mit ihrem Leben, ihren Wünschen und Interessen auseinandersetzen

· Sie haben ein Recht auf Spiel und Kunst, die von ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten ausgehen und aus ihnen heraus entwickeln

· Theaterspiel nicht nur als strenges Einüben fertiger Textvorlagen, sondern als Wagnis, mit den Ideen der Jugendlichen Theater als Spiel zu erleben und eigene Stücke zu entwickeln

· Vertrauen auf eigene Schöpferkraft, Aktivität, Kreativität und Fantasie

· Sachen machen, die man sich sonst nicht traut („Schutz“ durch Rolle)

· Selbst aktiv gestalten statt nur passives konsumieren

· Gemeinsame Bearbeitung eines Spielstoffes bietet Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Kulturen, Lebenswelten, Erfahrungen

· Förderung des verbalen und nonverbalen Ausdrucks, Erweiterung der Kommunikationsfähigkeit

· Sprache und Sprachbewusstsein sollen gefördert werden

· Vielfalt körperlicher Ausdrucksformen wird erfahren, das Theaterspielen soll Ausdrucks- und Bewegungsfreude vermitteln

· Gezieltes Erproben von Gestik und Mimik um Gefühle darzustellen

· Schulung von Beobachtungsgabe, Nachahmungsfähigkeit und Zuhören

· Umfangreiche Förderung des sprachlichen Bereiches: Erfahren von Lautstärke,

Tonfall, Artikulation, Betonung, Sprechgeschwindigkeit, Sprechpausen, Ausdrucks-

und Modulationsfähigkeit der Stimme, Wortschatzerweiterung…

· Gemeinschaftswerk, in dem aber von jedem Individuum ein Teil mit drinsteckt

· Möglichkeit der Präsentation eigener Leistungen, Ideen, Fähigkeiten

· Steigerung sozialer Kompetenzen durch Kooperation, Kompromissbereitschaft,

Übertragung von Verantwortung, Einsatz für ein gemeinsames Ziel

· Förderung der „Ich-Kompetenzen“: eigene Gefühle, Bedürfnisse und Interessen

können ausgedrückt werden, Entscheidungen müssen getroffen werden

· Steigerung der Selbstsicherheit, Selbstbeherrschung, Kombinationsfähigkeit,

Reaktionsvermögen

· Werte- und Kulturbewusstsein sollen vermittelt werden, Theater erzieht zu Solidarität und Teamfähigkeit.

· Die Kritikfähigkeit und der Umgang mit Kritik werden geschult.

 

 

Dabei zeigt sich immer wieder, dass Schülerinnen und Schüler die vielfältigsten, bisher häufig im Verborgenen blühenden Talente besitzen oder den ausgefallensten Hobbys nachgehen, sei es im Bereich der Musik, der Bildenden Kunst, der Technik oder der neuen Medien. Schülertheater bewährt sich dann, wenn es gelingt, diese Talente zu wecken, zu ermuntern und zu einem kreativen kooperativen Gesamten zu verschmelzen. Jeder Schüler sollte seinen Stärken nach gefördert, eingesetzt und mit entsprechenden Aufgaben betraut werden.
Ein weiteres Ziel der Theaterarbeit an Schule  besteht unter anderem darin, dass man hier alle Kinder aus sämtlichen sozialen Schichten erreichen kann. Das heißt, auch solche Kinder, die in ihrer Freizeit nicht die Gelegenheit haben, das Theaterspielen auszuprobieren, oder die bisher kein Interesse daran gefunden haben, können es in diesem Rahmen ausprobieren.

Darüber hinaus bedeutet Theaterspielen für die Schülerinnen und Schüler eine große Herausforderung und kann in krisenhaften Entwicklungsphasen nahezu therapeutische Funktion gewinnen: So reizvoll es einerseits ist, einmal in eine gänzlich andere Rolle zu schlüpfen, seine Persönlichkeit zu wandeln, so ungeheure Überwindung kann es andererseits kosten, so befreiend wird es im Endeffekt aber auch sein, völlig aus sich herauszugehen, Leidenschaften oder gar Leiden auszuleben und offen zu zeigen – und das vor einem möglicherweise zahlreichen Publikum, vor Freunden,

Eltern und auch gänzlich Fremden. Gerade dieser Aspekt verdeutlicht, wie wichtig es ist, dass jede(r) interessierte Schüler(in) die Chance bekommt, mitzuwirken.

3. Proben und Aufführungen

Die Proben der Theater AG finden einmal wöchentlich in der Regel zweistündig statt. Die Probenzeit besteht aus einem Trainingsteil und einem Inszenierungsteil.

Im Trainingsteil geht es um Übungen zu den Grundlagen des Theaterspiels von reinen Körper- und Rollenübungen über Raum- und Zeiterfahrungsübungen bis hin zu Wahrnehmungs- und Sinnesübungen.

Im Inszenierungsteil wird an einem Theaterstück gearbeitet, das dann in einer Aufführung münden soll.

Die Konzeption einer Inszenierung kann hierbei entweder vom Drama selbst ausgehen oder von Fragen der Schülerinnen und Schüler an das Stück.

Im Idealfall, und so war es auch bei unseren letzten Stück der Piratenkomödie „Auf der Suche nach Sonnenschutz“ (siehe Anlage 2), wird allerdings von der Textgrundlage und dem Bühnenbild über Komposition und Realisierung musikalischer Einlagen, Choreographie, Kostüme bis hin zur Maske alles selbst erarbeitet, und es entsteht ein anspruchsvolles, farbiges Theater an dem alle Spaß haben.

Die Theater AG unternimmt gemeinsame Probenfahrten, die natürlich voll und ganz dem Theaterspielen verpflichtet sind, allerdings darf hierbei auch der gesellige Teil solcher Fahrten nicht außer Acht gelassen werden. Die Gruppe wächst auf gemeinsamen Probenwochenenden zusammen, was die Motivation und die Begeisterung für das gemeinsame Projekt wachsen lässt, da auch die Identifikation und der Zusammenhalt in der Gruppe zunimmt.

 

4. Kooperationen - Teilnahme an Gelsenkirchener Schultheatertagen

Die Theater -AG des Grillo –Gymnasiums kooperiert immer wieder mit außerschulischen Lernpartnern und Theaterpädagogen. Im Rahmen der Gelsenkirchener Schultheatertage, die im Wechsel vom Musiktheater im Revier (MiR) und vom Consoltheater ausgerichtet werden, profitiert die Theater – AG des Grillo – Gymnasiums jedes Jahr von der Gelegenheit auf einer professionellen Bühne auftreten zu können. Die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler an den Schultheatertagen geht immer einher mit einem besonderen Angebot an Workshops oder an Wochenendseminaren, die von den professionellen Bühnen ausgerichtet werden. Es hat sich an unserer Schule sehr bewährt eine Zusammenarbeit mit Berufstheatern und mit ausgebildeten Theaterpädagogen anzustreben, um den Schülerinnen und Schülern Anregungen und neue Erfahrungsräume bieten zu können. Die professionelle Begleitung, die sie während der Schultheatertage erfahren, lässt sich als ein Angebot verstehen, Einblick in alle Bereiche des komplexen Bühnengeschehens bekommen zu können. Allerdings ist dieses Angebot immer nur im Sinne einer Einladung es selbst zu tun zu betrachten. Von den professionellen Theatern wird so viel Hilfestellung wie nötig gegeben ohne die Schülerinnen und Schüler zu entmündigen. Insbesondere das Musiktheater im Revier, das zu den bedeutendsten Theaterbauten der Nachkriegszeit gehört, beeindruckt die Schülerinnen und Schüler immer wieder durch seine Größe und seine Professionalität in allen Abteilungen von der Requisite über die Technik bis hin zu Maske und Kostümen und bei allen Theaterabläufen.

 

Daneben bieten die Schultheatertage auch immer wieder die Möglichkeit über den eigenen Tellerrand zu schauen, andere Gruppen kennenzulernen, mit ihnen in Kontakt zu treten und sich auszutauschen. Der gemeinsame Austausch wird hierbei sehr intensiv gepflegt, indem man nach den Vorstellungen mit den jungen Schauspielern ins Gespräch kommt. Die Darsteller beantworten die Fragen des Publikums, erläutern Figurenanlagen, Story oder andere Elemente ihres Stückes.

Besonders profitiert hat die Theater –AG des Grillo – Gymnasiums von der Schulpartnerschaft mit dem MiR im Schuljahr 10/11. Das zu diesem Zeitpunkt aktuelle Stück wurde sowohl durch den Theaterpädagogen des Hauses als auch durch die Requisite und durch die Kostümabteilung unterstützt.

Durch solche Kooperationen können die Schülerinnen und Schüler eventuell vorhandene Scheu oder Ängste in Bezug auf das Theater verlieren.

Ihre Spielfreude und Begeisterung für das Theater wachsen. 

Aktuelles

 
Leitbild
30.06.2017
Egal, woher du kommst
19.06.2017
Was ihr wollt - Theater Projektkurs
31.05.2017
Breites musikalisches Spektrum bei der Jazzsession am Grillo Gymnasium
Grillo-Jazzsession am 31.Mai
21.05.2017
Grilloband "Little Kings of Music" beim Vivawest Marathon am 21.Mai 2017
21.05.2017
ViVaWest-Marathon 2017 – Strahlende Gesichter bei strahlendem Sonnenschein
Einladung: Förderverein
30.04.2017
"Egal, woher du kommst": 4. Workshop in Bochum
04.04.2017
Aktionstag BEWEGUNG und GESUNDE ERNÄHRUNG

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