Deutsch

Das Fach Deutsch am Grillo-Gymnasium

Die grundlegende Bedeutung des Faches Deutsch - auch in den Auswirkungen auf Lernprozesse in anderen Fachbereichen - ist in den letzten Jahren immer klarer hervorgehoben worden.
 
Die Deutsch-Fachschaft des Grillo-Gymnasiums sieht es dementsprechend als Hauptziel des Faches an, die Ausdrucksfähigkeit und die Verstehensleistung unserer Schüler/innen in der deutschen Sprache innerhalb der acht Lernjahre bis zur Studierfähigkeit auszubauen.
 
Die neuen ministeriellen Kernlehrpläne spalten dieses Ziel in eine Vielzahl einzelner Kompetenzen auf, die die Schüler/innen auf ihrem Weg zum Abitur erwerben sollen.
 
Kurz gefasst lässt sich dazu sagen: Im Laufe der Lernjahre sind Sachtexte aus verschiedensten Bereichen (vom einfachen Unfallbericht bis zur kulturhistorischen Analyse), literarische Texte aller Gattungen (vom Märchen über Liebeslyrik bis zum postmodernen Drama), Darbietungsformen zeitgenössischer Medien (von der Fernseh-Gesprächsrunde bis hin zum Blog) und nicht zuletzt die Funktionsweisen der Sprache selbst Inhalte des Deutschunterrichts.
Es soll gleichermaßen gelesen und verstanden sowie erläuternd über die genannten Inhalte gesprochen und geschrieben werden.
 
Es liegt auf der Hand, dass die Sprachfähigkeiten des Einzelnen eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung dieser Aufgaben spielen.
 
In Unterricht der Klassen 5 und 6 werden grundlegende Sprach- und Textbearbeitungsfähigkeiten (Wortschatz, Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung, Analyse und Produktion altersgemäßer Textgattungen) massiv vervollständigt, um die Voraussetzungen für anspruchsvollere Aufgaben zu schaffen. Kinder, die in diesen Bereichen besondere Mängel aufweisen, werden neben dem regulären Unterricht zusätzlich gefördert.
 
In den Klassen 7 bis 9 wird die Kenntnis verschiedener Textarten und die Fähigkeit, selbst Texte für verschiedene Anforderungen zu verfassen, ausgebaut. Gedankliche Strukturierungen und verschiedenartige (auch mediale) Darstellungsformen von Sachverhalten werden dabei vertiefend geübt.
 
In der Oberstufe (EF bis Q2) erreichen die Arbeitsanforderungen nach und nach wissenschaftspropädeutisches Niveau. Die Bearbeitung und Erläuterung von Artikeln aus der überregionalen Qualitätspresse, von Fachliteratur und komplexen literarischen Texten erfordert nunmehr ein differenziertes, treffsicheres und sprachlich korrektes Ausdrucksvermögen.
 
Der Unterricht umfasst in den Klassen 5-8 je vier Wochenstunden, in der Klasse 9 drei Wochenstunden.
Zum Ausbau der sprachlichen Fähigkeiten werden begleitend zum Unterricht die Teilnahme am Antolin-Leseförderprogramm (besonders in der Orientierungsstuf), die Teilnahme an Schreibwerkstätten sowie am ZEUS-Projekt der WAZ (letzteres in der 8. Klasse) und demnächst möglicherweise das Mitwirken an einem Debattierclub angeboten. Im ersten Jahr der Qualifikationsphase (Q1) können überdies Literaturkurse (zur Abdeckung der musisch-künstlerischen Pflichtbelegung) gewählt werden.
 
Insgesamt ist noch hervorzuheben, dass die Deutsch-Fachgruppe am Grillo-Gymnasium gerade seit Einführung der Kernlehrpläne, die eher abstrakt-methodische Zielvorstellungen formulieren, in den schulinternen Lehrplänen des Fachs verstärkt auf die sinnvolle jahrgangsübergreifende Verknüpfung sachlicher und literarischer Inhalte achtet und diese eher „konservativ“ auf inhaltliche Grundlagenkenntnisse ausrichtet.
 
 
 
Wer hat Angst vorm gelben Heft?
 
Der Antolin-Rabe: Wer hier liest …
 
ZEIT / FAZ
 
ZEUS-Projekt
 

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